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Abitur, und nun?

Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) bei der Lebenshilfe bringt dich weiter - Simon berichtet von seinem letzten Jahr.

 
Ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) bei der Lebenshilfe bringt jedem was!
Ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) bei der Lebenshilfe bringt jedem was!

Du hast dein Abitur und weißt noch nicht genau was du studieren möchtest oder wo du deine Ausbildung beginnen möchtest? Dann ist ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) genau das Richtige für Dich.

Ich, Simon von der Forst, bin seit Sommer letzten Jahres als Integrationshelfer, im Rahmen eines Freiwilligen Sozialen Jahres bei der Lebenshilfe Kreis Viersen e.V. tätig und betreue ein Kind mit Down Syndrom in einer Grundschule.

Was genau kann man sich unter einem FSJ bei der Lebenshilfe vorstellen? Meine Aufgaben: Das Kind im Schulalltag zu begleiten und zu beaufsichtigen, vor Gefahren zu schützen, Hilfestellung in den verschiedensten Bereichen (Pflege, Fortbewegung, usw.) zu leisten und die Kommunikation zwischen dem Kind und den Mitschülern herzustellen. Alles in allem sind die Aufgaben im Schulbetrieb sehr abwechslungsreich, doch auch von Kind zu Kind verschieden. Neben dem Schuleinsatz haben wir die Möglichkeit die Aufgaben des Familienunterstützenden Dienstes (FuD) kennenzulernen. Hier betreuen wir Kinder, Jugendliche und Erwachsene bei den unterschiedlichen Freizeit- und Reiseangeboten.

Bei alledem werden wir von den Mitarbeiterinnen der Offenen Hilfen immer gut unterstützt und angeleitet. In regelmäßigen Teamsitzungen treffen sich die FSJ‘ler um sich auszutauschen und den Verlauf des FSJ zu planen. Dort erlangt man neues Wissen über unterschiedliche Behinderungsformen und wie man mit ihnen umgehen kann bzw. muss. Des Weiteren besucht man während des Jahres mehrere Einzel- und Blockseminare. Diese Seminare leitet und plant der Internationale Bund. Es werden Themen für alle Seminartage von der Gruppe, die aus bis zu 30 Freiwilligen besteht, ausgewählt.

Das Jahr als Schulbegleiter war ein sehr intensives Jahr. Es war schön zu beobachten, dass ich zu dem Kind, das ich begleite, über das Jahr immer mehr Vertrauen aufbauen konnte. Umso mehr haben mich die Fortschritte des Schülers gefreut. Mein Blickwinkel zu Menschen mit Behinderung und deren Schwierigkeiten im Alltag hat sich durch das Jahr bei der Lebenshilfe erweitert. Darüber hinaus habe ich nette Leute kennengelernt, mich Herausforderungen gestellt und jede Menge Spaß gehabt. Mir persönlich hat das FSJ sehr viel gebracht. Daher empfehle ich euch auch ein FSJ bei der Lebenshilfe zu absolvieren.

Simon von der Forst

 
 
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Susanne Berns

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