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Bis zu 9.000 € Entschädigung möglich

Seit 2017 gibt es die Stiftung Anerkennung und Hilfe, die sich für Opfer von Leid und Unrecht in Heimen einsetzt. Die Anmeldung muss bis Ende 2019 erfolgen!

 
Stiftung Anerkennung und Hilfe Logo

In stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe bzw. der Psychiatrie kam es in der Vergangenheit zu Leid und Unrecht. Viele Menschen, die als Kinder oder Jugendliche dort untergebracht waren, leiden noch heute an den Folgen, z. B. von ungerechtfertigter Zwangsmaßnahmen, Gewalt, Strafen, Demütigungen oder unter finanziellen Einbußen, weil sie sozialversicherungspflichtig in den Einrichtungen gearbeitet haben, ohne dass dafür in die Rentenkasse eingezahlt wurde. Um diese Menschen zu unterstützen, haben der Bund, die Länder und die Kirchen die Stiftung Anerkennung und Hilfe ins Leben gerufen.

Um Ansprüche geltend machen zu können, muss man sich bis zum 31. Dezember 2019 bei der Stiftung anmelden. Wer sich anmelden kann, wie man dies tut und wie genau die Stiftung unterstützen kann, das erfährt man auf der Internetseite www.stiftung-anerkennung-und-hilfe.de. Dort gibt es alle Informationen auch in Leichter Sprache.

Einen Ansprechpartner für unsere Region finden Sie in der offiziellen Beratungsstelle, die beim Landschaftsverband Rheinland angegliedert ist. Der Kontakt lautet:

Landschaftsverband Rheinland
Dezernat 4
Stiftung Anerkennung und Hilfe
50663 Köln

Ansprechpartner:
Herr Andreas Naylor
Frau Reinhilfe Schröder
Frau Anett Malinowski

Erreichbarkeit:
Montag bis Donnerstag: 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr und 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Freitag: 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr
E-Mail: anerkennung-hilfe@lvr.de
Internet: www.anerkennung-hilfe.lvr.de
Tel.: 0221/809 5001

Einen etwas ausführlicheren Artikel fionden Sie auch auf den Seiten der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V.

 
 
 
 

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