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Kinoabend "Die Götter müssen Klempner sein"

Wir laden im Rahmen des Gleichstellungstages in die Süchtelner Königsburg zum Kinoabend ein

Ort
Viersen-Süchteln

Termine
Do, 03.05.2018, 18:30 Uhr - 21:00 Uhr

Ort
Königsburg Süchteln
Hochstraße 13 (Fußgängerzone)
41749 Viersen

Zeitplan
18:30Uhr Einlass
19:30 Uhr Filmvorführung "Die Götter müsssen Klempner sein"
20:00 Uhr Vorstellung der Schauspieler und des Film-Teams
20:15 Uhr Filmvorführung "Entstehung des Film - Making of Dokumentation"

Der Film
In dem inklusiv erarbeiteten Film Die Götter müssen Klempner sein vermischen sich Realität und Traum, Monotonie und Phantasie. Eine Gruppe Wartender in einem Amtsgebäude, sie scheinen unendlich lange auszuharren und ohne Aussicht auf Erfüllung ihrer Bedürfnisse. Die Eintönigkeit wird durchbrochen von ersten zaghaften Tagträumen, diese führen in die allmächtige Götterwelt und zu gelebten Wünschen und Sehnsüchten. Was passiert, wenn der Herrscher der Götter für morgen eine Atombombe beim KGB bestellt?

Zur Vorschau des Films (einfach klicken).

Das Projekt
Im Spätsommer 2013 wurde in einem Wohnhaus der Lebenshilfe Krefeld für Menschen mit geistiger Behinderung die Idee geboren, gemeinsam mit den Bewohnern des Hauses einen fiktionalen Film zu entwickeln. Dieser Film sollte von den Sehnsüchten und Träumen der Darsteller erzählen, komplett inklusiv erarbeitet werden und am Ende jenseits vom Thema Behinderung eine Geschichte erzählen, die ganz für sich steht. Die Bewohner des Hauses beschlossen diese Vorgehensweise bei einer Versammlung, und von da an begann die Arbeit an den Vorbereitungen. Es wurden Gelder akquiriert, professionelle Filmschaffende für die Mitarbeit am Projekt gewonnen, die ersten Proben abgehalten. Da keiner der Beteiligten ein solches Projekt zuvor unternommen hatte, begann eine Zeit des Ausprobierens von Methoden und Themen, des Zusammenfindens des Ensembles und der externen Schauspieler, Regisseure und Crewmitglieder. Die Geschichte des Films und seiner Helden wurde nach und nach entwickelt und gemeinsam mit den Darstellern ausgearbeitet, Drehorte gefunden und eingerichtet. Schließlich, zwischen Frühling und Herbst 2015, wurde gedreht. Hiervon berichtet die dem Film anschließende Dokumentation.


 
Zum Video "Das Erste Mal"
    
 
 

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