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Virtuelle Gedenkstätte Viersen für Inklusionspreis NRW nominiert Vorlesen

18. Jun 2020

Wir sind mächtig stolz, Teil dieses Projektes zu sein und freuen uns über diese Nominierung.

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Beworben hatten sich insgesamt 144 Projekte und Initiativen. „Die Projekte zeigen mit ihrer großen Vielfalt, wie Inklusion in Nordrhein-Westfalen bereits gelebt wird. Mit ihrer Kreativität leisten sie einen Beitrag, dass Menschen mit Behinderungen ein gleichberechtigtes und selbstbestimmtes Leben führen können“, sagte Sozialminister Laumann. „Die Jury aus Fachleuten und Vertreterinnen und Vertretern der Behindertenselbsthilfe hatte es wahrlich nicht leicht, hier eine Auswahl zu treffen.“ Die Bekanntgabe und Auszeichnung der Siegerprojekte ist für den Herbst geplant.

Viersen: Virtuelle Gedenkstatte

Im Jahr 2019 schlossen sich geschichtsinteressierte Menschen des "Vereins zur Förderung der Erinnerungskultur e.V. Viersen 1933-45" der Kreisvolkshochschule Viersen und der LebenshilfeKreis Viersen e.V. mit der Johannes-Kepler-Realschule Viersen-Süchteln zusammen, um Lücken in der Stadtgeschichte zu schließen. Neben einer historischen Aufarbeitung der Nazizeit lag ein Schwerpunkt des Projektes von Anfang an darauf "ein Produkt zu erschaffen" welches die Verbrechen der Nationalsozialisten in Viersen allen Menschen verstandlich zuganglich machen kann.

Das Ziel war eine Virtuellen Gedenkstätte , die aus dem Internet heraus auf allen mobilen Geräten sowie auf herkömmlichen Desktop-PCs gleichermaßen lauffähig sein sollte. Texte in Leichter Sprache, insbesondere ein Lexikon zu den Begriffen in leichter Sprache, wurden verfasst sowie die Verlegung von Stolpersteinen durchgeführt.

https://jks-suechteln.de/

Zur Pressemitteilung von Minister Laumann vom 18.6.2020.

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