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Die Lebenshilfe trauert um die Flutopfer Vorlesen

19. Jul 2021

Unter anderem sind zwölf Bewohner*innen einer Wohnstätte der Lebenshilfe Ahrweiler e.V. in Sinzig verstorben. Spendenaufruf zum Wiederaufbau der Wohnstätte und bundesweites Spendenkonto für alle vom Hochwasser betroffenen Lebenshilfen.

Rote leuchtende Trauerkerzen in einer Kirche
Rote leuchtende Trauerkerzen in einer Kirche

Mit großer Bestürzung haben wir am 16. Juli die Nachrichten über die Ausmaße der katastrophalen Unwetter vernommen. Insbesondere die Tragödie in der Wohnstätte der Lebenshilfe Ahrweiler e.V. in Sinzig (Rheinland-Pfalz) hat uns erschüttert. Wir sind tief betroffen und möchten allen Menschen unser aufrichtiges Mitgefühl ausdrücken.

Wir möchten hiermit einen kleinen Teil zur Hilfe beitragen und alle unsere Mitglieder und Freund*innen dazu aufrufen, direkt an die Lebenshilfe Ahrweiler e.V. zu spenden. Unterstützen Sie den Wiederaufbau der Wohnstätte mit einer Spende unter dem Stichwort: “Flut Lebenshilfehaus”. Eins der Spendenkonten lautet wie folgt:
Kreissparkasse Ahrweiler
BIC MALADE51AHR
IBAN DE61 5775 1310 0000 8211 24

Hintergrundinformationen und den Spendenaufruf der Lebenshilfe Ahrweiler e.V. finden Sie hinter diesem Link.

Um die Menschen mit Behinderung, ihre Familien und die betroffenen Lebenshilfen nach der Hochwasserkatastrophe zu unterstützen, hat die Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. am 21. Juli ein bundesweites Spendenkonto eingerichtet.
Die Kontonummer bei der Sparkasse Marburg-Biedenkopf lautet:
IBAN: DE93 5335 0000 0000 0608 60, Stichwort „Hochwasser“
Die Bundesvereinigung wird in Verbindung mit den jeweiligen Landesverbänden die Unterstützung koordinieren. #ahrweiler #erftstadt #euskirchen #ahrtal #berchtesgaden

Des Weiteren haben wir bereits einige Sachspenden u.a. an die Initiative „Willich erleben“ übergeben, die eine der vielen Anlaufstellen im Kreis Viersen sind, um alle Flutopfer und die Helfer vor Ort zu unterstützen. Wer helfen möchte, kann dies auch in den nächsten Tagen durch Sachspenden an Initiativen die im Kreis Viersen sammeln tun. Einen kleinen Überblick bietet ein Bericht der Rheinischen Post und der Artikel von der Welle Niederrhein.

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