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Wohnkonzept

Die Qualität unserer Betreuungsangebote messen wir vor allen Dingen daran, ob sie dazu dienen, die Nutzer in der Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft zu stärken und Inklusion zu ermöglichen. Dazu bedienen wir uns bewährter und auch neuerer, zukunftweisender Methoden.

„WKS“ von Willem Kleine Schaars
In der respektvollen Begegnung wird die Balance zwischen Überbehütung und Überforderung gefunden. Dabei sind nicht die Einschränkungen einer Person der Ausgangspunkt, sondern ihre Fähigkeiten. Der Betreute erhält einen Alltagsbegleiter und einen Prozessbegleiter, die mit ihm gemeinsam seinen Entwicklungsprozess gestalten.

„low arousal“ von Studio III Training Systems
Verschiedene Faktoren, sowohl behinderungsbedingt als auch umfeldbedingt, können dazu führen, dass Menschen in Krisen geraten und schwieriges Verhalten zeigen. Mit dieser Methode entwickeln wir Strate gien, aggressive Erregung zu verhindern und jegliche Gewalt zu vermeiden.

„Validation“ nach Naomi Feil
Der desorientierte, demente Mensch hat ein Recht, seine Ziele – nicht unsere – zu erreichen. Mit dieser Methode klären wir die Ursachen seiner Gefühle, um sie anzuerkennen, und können so Vertrauen schaffen, welches sein Selbstwertgefühl stärkt.

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